Kurzgeschichte von Luitgard M. Matuschka

kurzgeschichte

Wieder eine liebenswerte Kurzgeschichte von Luitgard Maria Matuschka, die in der deutschsprachigen Costa Blanca Nachrichten Nord am 12. Juli 2019 veröffentlicht wurde, und aus ihrem Buch „Geschichten eines erfundenen Lebens“ stammt.

Ihre offiziellen Berufe sind Mathematik-Lehrerin, Dipl. Psychologin, Finanzexpertin und Entwicklungssoziologin.. Dazu kommt Filmproduzentin und Autorin.  Schauen Sie bitte die Vita dieser interessanten Frau auf meinen Künstlerportrait-Seiten an.

Sie lebte und arbeitete viele Jahre in der Entwicklungs-Zusammenarbeit in Lateinamerika, Afrika und Asien. Aus den Erlebnissen mit den unterschiedlichsten Menschen sind ihre ansprechendn Geschichten entstanden.

Z. B. in dieser oben erwähnten Geschichte aus Mosambik erzählt sie, wie zwei völlig verschiedene Frauen, aus total entgegengesetzten Kulturen, vielen Mißverständnissen unterliegen. Jede Person nur von sich aus alles beurteilt und eben alles was geschieht nur von ihrer eigenen Seite aus betrachtet und dementsprechend reagiert… Es lädt zum Schmunzeln ein!

Jedoch zeigt es „im Kleinen“, was selbst die Mächtigen dieser Welt, in der internationalen Politik, vielleicht auch wir – z. B. bei den Flüchtlingen – verkehrt machen! Es kümmert oder interessiert niemand das Leben, die Kultur, die Verhältnisse der ANDEREN. Wie und was denken „DIE“, wie haben Religionen die Menschen (auch uns) geprägt, Schulbildung,  die Umwelt und ja, auch das Klima, die Familien, die Berufe und natürlich Armut und Reichtum ….

Erst wenn wir uns gegenseitig überhaupt verstehen (wollen), werden wir miteinander sprechen, und Probleme gemeinsam lösen   k ö n n e n.

Hier kommen Sie direkt auf die Homepage der Autorin. Unter NEUIGKETEN können Sie diese Geschichte lesen. Bitte anklicken:    http://luitgard-matuschka.de/

Herzliche Sommergrüße, Ihre

Natascha