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Wertebesprechung

Eine aktuelle Betrachtung „Wertebesprechung“ von der Autorin Dr. Gabriela C. Sonnenberg (veröffentlicht in den deutschsprachigen Costa Blanca Nachrichten unter RASTRO am 17. Mai 2019), die mir immer ein großes Lächeln entlockt mit ihren blitz-gescheiten, überraschenden Gedankengängen aus außergewöhnlichen Blickwinkeln, und mit etwas heiterer Ironie gewürzten kleinen Giftigkeiten. Einfach wie immer, WUNDERBAR !

 

wertebesprechung

Eine Empfehlung

Gerne möchte ich Ihnen hier Angela Matuschka, Luitgard Maria Matuschkas Schwester vorstellen, eine mehrfach ausgezeichnete Farbstift-Künstlerin – eine besondere Empfehlung von mir, sehen Sie selbst…

„Das urtümliche Wesen der Farbe ist ein traumhaftes Klingen, ist Musik gewordenes Licht.“ – Johannes Itten

(Johannes Itten *11. November 1888 in Wachseldorn, Schweiz; † 25. März 1967 in Zürich), war ein Schweizer Maler, Kunstpädagoge und lehrender Meister am Bauhaus in Weimar. Itten zählt zu der Züricher Schule der Konkreten. Er entwickelte eine Farbenlehre und gilt als Begründer der Farbentypenlehre.

Angela Matuschka:

Nach einem Kunst- und Kunsttherapiestudium in Stuttgart leitete Angela Matuschka einige Jahre eine eigene kleine Malschule für Kinder. Sie unterrichtete Kunsterziehung an einer Kunst- und Musikschule und gab Kurse in der Erwachsenenbildung.

Vor einigen Jahren bildete sie sich bei der amerikanischen Künstlerin Bet Borgeson, einer Pionierin der Arbeit mit Farbstiften, weiter. Seither zeichnete und malte sie vorwiegend und begeistert mit Künstlerfarbstiften. Ihre Teilnahme an internationalen Kunstkursen inspiriert sie immer wieder.

Inzwischen gibt sie selbst Kurse für das künstlerische Arbeiten mit Farbstiften.

Preise und Auszeichnungen hat sie viele, u.a. von der UK Coloured Pencil Society erhalten; dort wurden auch Karten ihrer Mandalas gedruckt. Die Colored Pencil Society of America hat ihr Bild „Evolving“ mit einem Award of Excellence ausgezeichnet (2018).

Veröffentlichungen und Artikel gibt es in diversen Zeitschriften, wie in Ann Kullberg’s Color Magazine. Einige ihrer Bilder sind in Kunstbüchern veröffentlicht, wie in „CP Treasures, Colored Pencil Masterworks from Around the Globe“ (Band 3 und 4), „Incite 4, The Best of Mixed Media“, außerdem in den 2018 erscheinenden Büchern „Botanical Mandalas“ von Louise Gale und „Strokes of Genius 10, The Best of Drawing“.

Rehkitz
Eichhörnchen im Winter

Etliche ihrer Arbeiten befinden sich in Privatbesitz im In- und Ausland.

 Sie sagt:

“ Imagination, Schönheit und Harmonie sind mir in meinen Bildern wichtig. Farben dabei das wichtigste Ausdrucksmittel.“

Ein neuer 1. Preis für Angela Matuschka !

Ihr Kommentar: „What a wonderful surprise“. „In A New Light“ won the UART Spring Competition 2019. So many beautiful entries and only 5 winners. I`m so honored.

Schauen Sie bitte auf Angela Matuschkas Homepage ihre NEUEN VERÖFFENTLICHUNGEN an, und in ihrer KUNSTGALERIE sehen Sie eine Auswahl ihrer Bilder, die mit den besonderen Künstlerfarbstiften auf hochwertigem Papier unglaublich lebendig, bezaubernd und wunderschön gestaltet sind. Bitte anklicken:

https://angela-matuschka.jimdo.com/deutsch/neue-ver%C3%B6ffentlichungen/

Bitte helfen auch Sie !

ACHTUNG  Heutige Meldung – 24. O4. 2019 – unter Wetteronline:

Nach Zyklon IDAI droht in Mosambik mit einem neuen Wirbelsturm die nächste Katastrophe. Tropensturm KENNETH wird morgen mit Windspitzen über 150 Kilometer pro Stunde auf den Norden des afrikanischen Staates treffen. Anschließend zieht er aber kaum weiter ins Landesinnere. In der Folge sind im Nordosten Mosambiks bis Sonntag teils mehr als 1000 Liter Regen pro Quadratmeter zu erwarten. Zum Vergleich: Das ist fast die doppelte Jahresmenge die durchschnittlich in Berlin vom Himmel kommt. Die Folgen werden erneut katastrophal sein!

Liebe Literatur Freunde!

Der Zyklon „Idai“ brachte Sintflutartige Regenfälle, Windgeschwindigkeiten von 200 km pro Stunde, eine Überschwemmung mehrere Meter hoch, und hinterließ Tod und Verwüstung in gigantischem Ausmaß. Ganze Dörfer und alle Einwohner sind einfach verschwunden, in der Nacht vom 14. auf den 15. März 2019.

helfen

Das Katastrophengebiet erstreckt sich über hunderte Kilometer von Mosambik nach Simbabwe und Malawi. Das Ausmaß ist erschütternd, Verkehrswege total zerstört!

Malaria, Cholera und etc. wird das nächste Problem! Die Ernte ist vernichtet, es fehlt an Nahrung, sauberem Trinkwasser und Medikamenten!!!

Die Lage ist verzweifelt! Die Menschen stehen vor dem absoluten Nichts …

Die Autorin und Filmemacherin Luitgard Maria Matuschka schrieb eine kurze Betrachtung zur Mosambik-Katastrophe.

Sie lebte selbst zwei Jahre dort, hat Freunde und viele Bekannte, und war seit 2013 bis heute (das Projekt läuft demnächst aus) Projektleiterin im Bildungsministerium für die Gesunderhaltung der Ministerialangestellten und der Lehrerschaft.

Schon vorher war sie als Beraterin für Öffentlichkeitsarbeit im gleichen Ministerium angestellt, und drehte erfolgreiche Filme (die hohe internationale Auszeichnungen bekamen), aus denen wir kurze Ausschnitte zeigten, bei ihrer 1. Präsentation bei uns am 29. März 2018.

Ihr neuer Vortrag bei uns sollte Ende April stattfinden, aber musste leider ebenfalls verschoben werden in den Herbst…

Wir möchten Sie hier aus ganzem mitleidsvollem Herzen zu einer Spende animieren: Bitte helfen auch Sie, denn jeder Betrag ist sehr wichtig und kann noch Leben retten. Sehr, sehr viele sind bereit umgekommen oder haben alles, wirklich alles verloren…

Mosambik, eine unfassbare gigantische Katastrophe!

Der Wirbelsturm „Idai“ vom 14. März 2019 – von Luitgard M. Matuschka.

Katastrophen überrollen uns auch aus der Ferne, obwohl wir uns abzuschotten versuchen.

Wie aber muss es den vielen Menschen jetzt in Beira und Chimoio gegangen sein und gehen, die der Wirbelsturm “Idai“ direkt angegriffen hat, die nirgends hin fliehen konnten, bevor das Wasser ihr Haus überschwemmte und sogar das Dach davongetragen hatte, bevor sie sich dort in eine gewisse Sicherheit hätten bringen können.

Selbst von der international renommierten, stabil gebauten Klinik in Beira wurden die Dächer gerissen und haben in der modernen Neugeborenen-Abteilung im obersten Stock des Gebäudes Babys erschlagen.

Man fühlt mit den Menschen in Beira, Chimoio und anderen Orten in Mosambik, Zimbabwe und Malawi. Aber können wir wirklich verstehen, was es bedeutet, seine Verwandten und Kinder oder Eltern irgendwo im Schlamm zu vermuten, sie dort zu suchen und vielleicht zu hoffen, sie noch retten zu können? Das Leiden, das einem das Herz erstarren lässt und Tränen nicht kommen wollen?

Alles, was man sich im Leben aufgebaut hat, in einem kurzen Moment des Wahnsinns des Sturms verloren zu haben! Die neue Ernte, die kleinen überlebenswichtigen Gemüsegärten, alle Essensvorräte, Tiere, die Fleisch und Milch geben könnten, verschwunden, Töpfe, Betten überflutet oder zerstört. Alles, was zum bisherigen Überleben zur Verfügung stand, alles weg.

Zusehen zu müssen, wie die Menschen und die eigenen Kinder das verseuchte Wasser aus Verzweiflung trinken, weil die Hilfe nicht schnell genug zu ihnen kommt. Die unbändige Wut, wenn die Helikopter mit über sie fliegen und nur aufgewühltes Wasser zurücklassen, aber keine Menschen, die helfen? !!!!!!

Bitte helfen auch Sie ! weiterlesen