Archiv der Kategorie: Allgemein

Weihnachtsgruß und Neujahrswünsche

Liebe Literaturfreunde!

Es ist Winteranfang hier in Spanien :

weihnachtsgruß

Ein Weihnachtsgruß

Ich möchte Ihnen auch noch schöne und frohe Weihnachten wünschen, und Ihnen meine besten Wünsche für´s Neue Jahr senden. Mögen all Ihre guten Wünsche in Erfüllung gehen im kommenden Jahr, und diese magische Zahl 2020 uns allen viel Glück bescheren, dazu Frieden, Ruhe und Toleranz zwischen den Völkern bringen.

Dass alle Politiker weltweit – bitte – zu einem gesunden Menschenverstand finden, und alle „Wähler“ auf dieser Erde zu einem klaren demokratischen Blick, denn es kann doch nicht wahr sein, was sooooo viele verschiedene Menschen aus verschiedenen Kulturen sich als Führer und Leitfiguren (schon wieder) mit Begeisterung aussuchen!

Nicht vergessen, „Chefniveau“ ist immer prägend für alle „Untergeordnete“.

Will den niemand aus der Vergangenheit lernen?

Finden sich tatsächlich keine wirklich kompetenten, gebildeten Persönlichkeiten die politisch VORNE stehen wollen und können !? Vielleicht sollten wir, in Deutschland, einfach einen der vielen Berater wählen, die unsere Politiker brauchen…

Herzliche Grüße

Natascha L. Michnow

weihnachtsgruß

Das Jüngste Gericht

Liebe Freunde!

Ich habe einen außergewöhnlichen Artikel gefunden ( in DIE ZEIT bereits veröffentlicht), der gerade jetzt sehr gut passt, und den ich Ihnen – mit Erlaubnis des Autors – hier zum Nachlesen und Nachdenken  bringe…

Der endgültige Strafprozess, glauben viele, steht jedem am Ende bevor. Wie müssen wir uns das vorstellen ? Ein paar Weihnachtsfragen von Autor Thomas Fischer: Seit 2017 ist Prof. Dr. Fischer freiberuflicher Journalist und Schriftsteller. Sehen Sie auch seine interessante Homepage  < www.fischer-stgb.de >   mit VITA und vielen Veröffentlichungen etc..

GottD a s   J ü n g s t e    G e r i c h t

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Deutsch Deutsche Geschichte

Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls zwischen Deutschland Ost und West:

Die wenigsten Westdeutschen wissen über die „Stasi“ (vom Kürzel her zwar sehr bekannt) genau Bescheid. Wer oder was war eigentlich die Stasi ?

Hier eine sehr interessante, informative, aufschlussreiche und wissenswerte (genehmigte Copyright) Beschreibung von

Seit Beginn der Arbeit des BStU Ende 1990 sind bislang 7.263.501 (Stand: 30.06.2019) Ersuchen und Anträge eingegangen, darunter 3.282.078 Anträge von Bürgerinnen und Bürgern. Im Jahr 2018 haben 45.309 Bürgerinnen und Bürger einen Antrag zur Akteneinsicht gestellt. Im Archiv stehen über 111 Kilometer Schriftgut für die Recherche zur Verfügung. Davon sind 51 Kilometer bereits von der Stasi archiviert worden und sind personenbezogen zugänglich. Weitere 60 Kilometer wurden 1990 unsortiert in den Büros der Stasi gefunden und sind seither zu derzeit 91 Prozent erschlossen. Beim BStU arbeiten 1.440 (Stand 1. Januar 2019) Beschäftige an 14 Standorten.

W a s   w a r   d i e   S t a s i “ ?

Stasi ist das Akronym ( also umgangssprachlich) für Staatssicherheit, die Kurzformel für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in der DDR. Es wurde am 8. Februar 1950 gegründet, war über 40 Jahre aktiv und wurde in der Friedlichen Revolution im Herbst 1989 von den Bürgerinnen und Bürgern der DDR entmachtet. Rechtlich hörte es am 30. Juni 1990 auf zu existieren.

Die Funktion

Die DDR wurde 40 Jahre lang von der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) regiert – ohne jemals durch freie, demokratische Wahlen legitimiert zu sein. Ihre Macht konnte die SED durch einen massiven Partei- und Sicherheitsapparat aufrechterhalten. Ein gewichtiger Eckpfeiler dieses Systems war das Ministerium düe Staatssicherheit (MfS).

Dieses wurde unter direkter Anleitung des sowjetischen Geheimdienstes im Zuge der Gründung der DDR aufgebaut. Es war innenpolitische Geheimpolizei, Ermittlungsbehörde und Auslandsnachrichtendienst in einem. Das MfS verfügte über 17 eigene Untersuchungsgefängnisse, stand unter Waffen und hatte ein eigenes Wachregiment. Es unterlag ausschließlich der Kontrolle durch die Parteiführung der SED und nicht parlamentarischer Kontrolle oder der Kontrolle einer freien Presse, die es ja im staatlich gelenkten Medienwesen der DDR nicht gab.

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