Zwei besondere Buchempfehlungen !

Das seit vielen Jahren schreibenden Paar

Sylvia Alphéus und Dr. phil. Lothar Jegensdorf

war vor einiger Zeit bei uns zu Gast mit einem literarisch-historischen Event der Sonderklasse. Sie boten ein höchst ansprechendes Programm über jüdische (sephardische) Poesie aus dem mittelalterlichen Spanien. Leider konnten sie die letzte Zeit nicht zu uns kommen, und jetzt bremste auch noch Corona … , um die Bücher (aus obiger Idee wurde ein ganz wunderbares Buch) bei uns den Literatur- & Kulturfreunden zu präsentieren. Darum hier schon mal die Empfehlung, und wenn es wieder weiter geht geben wir Bescheid:

1. „Liebe verwandelt die Wüste in einen duftenden Blumengarten“.                     Liebesgedichte aus dem arabischen Zeitalter Spaniens

Zahlreiche arabische Dichter*innen besangen auf der Iberischen Halbinsel zwischen dem 8. und 15. Jahrhundert das universelle Gefühl der Liebe in all ihren Facetten. Ihre Gedichte handeln von höchster Freude und tiefstem Leid, Sehnsucht und Erfüllung, dauerhafter Liebe, erotischen Abenteuern und mystischem Eros.

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Die deutsche Sprache

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(Eine Internet-Recherche mit verschiedenen Auszügen, Zusammenfassungen, Ergänzungen und Bearbeitungen. Alle näheren Angaben am Schluss.)

Zitat Arnold Zweig (1887 – 1968):                                               

Diese Sprache, in der Luther donnerte und Heine kämpfte,  Goethe bildete und Schiller hingerissen lehrte, die mit Schopenhauers Groll ebenso stark, wie lind mit Kellers Helligkeit tönte, sich in Nietzsche zur stählernen Härte und Melodie steigerte, und in Kleist grausam und hiebhaft wie das Leben des Genies sich krampfte, mit Jean Paul die grenzenlose Phantasie und Heiterkeit der zarten Enge wie mit Lessing die bebende Klarheit der geistigen Leidenschaft offenbarte:   Diese Sprache, die heute und für immer von Dichtern und Künstlern getragen wird, weil in der menschlichen Seele immer Erhabenheiten und Zärtlichkeiten drängen werden, die so nur auf deutsch sich kundtun werden.

Deutsche Sprache – meine ich – ist aber auch wunderlich, logisch und unlogisch, unverständlich, sonderbar, immer vielfältig, sehr bildhaft, lustig und unglaublich!

                   Zitat Friedrich von Logau (1604 – 1655):

               Kann die deutsche Sprache schnauben,
               schnarren, poltern, donnern, krachen,
               kann sie doch auch spielen, scherzen,
               lieben, kosen, tändeln, lachen.

 

Also, sprechen wir in dieser Covid-19-Pandemie-Literaturfreunde-Pause ein wenig (jedoch mit viel interessanter, heiterer Info) über unsere Deutsche Sprache:

Aus 26 Buchstaben und 3 Umlauten (äöü) können 23 Millionen Wörter gebildet werden. (www.deutschland.d)

  1.  Wie viele Menschen weltweit sprechen Deutsch?

  2.  Wo wird Deutsch gesprochen?

  3.  Woher kommt sie eigentlich, wie entstand sie die deutsche Sprache?

  4.  Vom Germanischen zum Hochdeutsch, zur Dichtersprache, und Jetztzeit.

  5.  Welche Bedeutung hat Deutsch heute in der internationalen Wirtschaft und Wissenschaft?

  6.   Veränderungen und Entwicklung des Wortschatzes.

  7.   Oft geschmähte Anglizismen und ist das Denglisch nur eine Zeiterscheinung?       War früher das Deutsch besser?

  8.   Ist „Reinerhaltung“ der Sprache notwendig?

  9.   Deutsche Sprache schwere Sprache.

  10.   Oma und Opas Worte schon vergessen?

  11.   Unsere heutige Jugendsprache – staunen Sie.

  12.   Zur allgemeinen Freude viel Paradoxes.

  13.   Schimpfwörter – darüber spricht man nicht? Von wegen.

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