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Romy Kösters Geburtstagfest

Titel

                                         Romy Köster´s runder Geburtstag Anfang August,

war ein rauschendes, großzügiges Fest im schönen, empfehlenswerten Restaurant Le Gourmand, C. Jesus Pobre 202, Javea a Denia. Eingeladen waren wirklich gute Freunde in den hübschen, gemütlichen Garten. So kam eine gut aufgelegte, schick gestylte, interessante Gruppe zusammen, die zeigte, dass es auch langjährige schweizerisch-deutsche Freundschaften und Ehen gibt.

Nach dem Kennenlern-Apero konnte man aus einem sehr ansprechenden vielseitigen Menü-Angebot wählen, dazu passende Getränke etc.. Die Küche bot ihr Bestes! Die Stimmung stieg, unterstützt durch die zwei charmanten Musiker Ana & Roy, deren bekannte, internationale Melodien so gehalten waren, dass man sich noch wunderbar angeregt unterhalten konnte beim Essen. Erst nach dem feinen Dessert, die meisten Gäste dann zum Tanzen animierte, bis spät in die laue Nacht.

Dazwischen zur Unterhaltung ein kleines Preisausschreiben: „Wer weiß denn so was?“ Durch verzwickte Fragen hatte niemand alles gewusst. Jedoch hatte ich die höchste Punktzahl erreicht, auch durch das gute einschätzen von Erbsen-hälften in einem kleinen Glas. Der 1. Preis eine Flasche Cava und eine Goldperücke, die natürlich bestimmt neidisch von den anderen betrachtet wurde…

Alle sangen das Geburtstagsständchen in mehreren Sprachen. Romy bekam tolle Geschenke, und von Georg eine launige Rede, in der er berichtete, wie und mit was Gott wohl Romy erschaffen hatte:

„Er nahm dem Mond etwas von seinen Rundungen – von der Schlange nahm er etwas von deren Beweglichkeit – der Schlingpflanze nahm er etwas von ihrer Anschmiegsamkeit – von dem Gras etwas vom tauigen Schimmer – von der Weide etwas von deren Schlankheit und von den Blumen viel von deren verführerischen Duft . Er entnahm von einer Pfauenfeder die Leichtigkeit – der Hirschkuh von ihrem warmen Blick , dem Wind von seiner Unstetheit – und der Wolke von ihren Tränen . Er nahm etwas von der Furchtsamkeit des Hasen – und etliches von der Eitelkeit des Pfaus – von der Stärke des Tigers – und von der Klarheit des Diamanten – und von der Kälte des Schnees – von der lustigen Geschwätzigkeit des Papageis – und vom sanften Gurren der Turteltaube . – Das alles nahm Gott, mischte es gründlich, und genau so saß sie unter uns.“

Ich meine jedoch, dass Sie auch eine doppelte Portion künstlerisches Können eingehaucht bekam, und ihre Fantasiebegabung noch mit einer extra großen Prise abgerundet wurde.

Wer ist denn eigentlich Romy Köster ?

Sie ist eine bekannte, beliebte und erfolgreiche Künstlerin an der Costa Blanca. Eine arrivierte Schweizer Malerin, deren Bilder inzwischen privat und im ganzen Europäischen Raum hängen, und weit darüber hinaus. Romy Köster´s Biografie sehen sie in meinen Künstlerporait-Seiten – siehe in der Suchleiste oben.

Ihre gekonnte Malerei, außergewöhnliche Motive (immer eigene Ideen!), die verschiedenen perfekten, präzisen Techniken und Stilrichtungen, sind vielfältig, attraktiv, dekorativ und doch immer ganz individuell !

Man spürt, dass Herz und Seele bei Ihrer Arbeit mit wirken, und sieht, dass sie den Blick hat, die Wirklichkeit künstlerisch umzusetzen! Gemalt wird alles mit erkennbarer künstlerischer großer Verantwortung und Können, und von „hoher Qualität“, wie Professor Marc Meyer gerne erwähnt.

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Das Gedicht „warum – warum?“ von Paul Schlieman.

Liebe Freunde!

Es gibt ein wunderbares Hippie-Gedicht vom Autor und Dichter  Paul Schliemann, das er 1967 (!) geschrieben hat, lesen Sie selbst, und von der Schweizer Kusnstmalerin Romy Köster  ein Hippie-Bild (aus ihrer Vintage-Retro Serie), das dazu passt:

 

Warum  –  Warum ?

Oh, ihr Gammler, ihr Hippies,

ich kann euch verstehen.

Ihr wollt dem Krampf der Welt widerstehen.

Ihr seid glücklich mit Blumen im Haar.

Ihr lebt ein Leben – wunderbar.

Mit Liebe wollt ihr die Welt bezwingen.

Doch leider, es wird euch nie gelingen.

Der Traum, den ihr träumt, zerbricht einmal.

Und dann steht ihr wieder nackt in der Qual.

Das Leben ruft euch doch wieder zurück.

Vorbei ist der Traum vom großen Glück.

Noch frieren eure Kinder und schreien nach Brot.

Und eines Tages, dann packt euch die Not.

Man wird doch älter, was kommt dann ?

Ach, ihr Glücklichen, ihr denkt nicht daran.

 

Jung bin ich, so wie ihr.

Und ich wollt, ich könnte leben so wie ihr.

Doch leider passt es nicht zu mir.

Ich denke anders. Warum ?

Oh Gott, bin ich so dumm ?

Doch nein, auch ich hab meine Träume,

in denen ich nichts versäume.

Ich erlebe ohne LSD

den roten Himmel. Und sehe

Blumen blühen im Schnee.

Ich seh Sterne tanzen auf nackten Leibern.

Sehe Knaben schlafen mit alten Weibern.

Die Welt sehe ich offen, wie ein Buch.

Und aus ihr brüllt ein heißer Fluch.

Er lässt mich richtig erzittern.

Und langsam wieder die Wirklichkeit wittern.

Und dann steht man wieder da

und weiß nicht, was vorne und hinten war.

Dann packt einen das Leben wieder

mit seinen Alltagssorgen.

 

Und man ist so blöd und denkt an Morgen.

Warum kann man sich nicht den Träumen hingeben ?

Warum muß man unbedingt sein Leben leben ?

 

Romy Köster und Paul Schliemann

Achtung! Kopie verboten, da alle Rechte bei den beiden Künstlern!

Lesen Sie gerne die Biografien von
Paul Schliemann und
Romy Köster auf meiner Seite oder
Besuchen Sie die Webseite von Romy Köster *Klick*

Vernissage in Pedramala/Benissa, 12. Januar 2018

Eine Empfehlung der Literatur- & Kulturfreunde:

      Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zu einer exklusiven Vernissage,                           am 12. Januar 2018 ab 14 Uhr im schönen Restaurant Pedramala (mit Aussichtsterrasse),
in Pedramala/Benissa, Ctra. Fustera 60. Telefon 965 748 315.

Die arrivierte Schweizer Malerin

Romy Köster

     – www.romy-koester.com –

freut sich, Sie zur Eröffnung ihrer Ausstellung in Pedramala/Benissa begrüßen zu dürfen.
Die Künstlerin zeigt ihre neuesten fantastisch-fantasievollen Werke * A m a z o n e n *.

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