Restaurants

Auf Empfehlung der Literatur- und Kulturfreude

Als ob es eine Kunst wäre, mit viel Geld ein anständiges Mahl herzurichten! Kinderleicht ist das, der größte Esel bringt das Zuwege. Wer sein Handwerk versteht, der braucht wenig Geld und kocht trotzdem gut.
Molière (1622 – 1673),
eigentlich Jean-Baptiste Poquelin, französischer Komödiendichter und Schauspieler

Gutes Essen muss nicht viel kosten!

Restaurants

Sie werden sich Fragen, warum haben wir Empfehlungen für Restaurants hier, auf der Webseite der Literaturfreunde?

Es gibt darauf eine einfache Antwort:
Wir, die Literatur- und Kulturfreunde goutieren ein gutes Essen genau so, wie ein gutes Buch genossen wird …

Zu einem kultivierten Lebenswandel gehört schmackhaftes Essen einfach mit dazu; das war schon immer so. Aber wie Molière  richtig sagt: mit viel Geld kann das jeder Esel!

Wir waren deshalb für Sie auf der Suche. Um die 10 Euro sollte ein Menü ungefähr kosten und die Gaststätte ein ansprechendes Ambiente aufweisen, die Speisen frisch und appetitlich dargeboten werden.

Lassen Sie sich überraschen, wir haben echte Perlen entdeckt! Im Laufe der Zeit kommen sicherlich noch weitere Restaurants hinzu, also schauen Sie ruhig ab und zu einmal rein …

Dabei haben wir keine Scheu an den Tag gelegt, um auch exotische Gaststätten nicht außer Acht zu lassen. Selbstverständlich sollen auch Spanische, und die „gutbürgerliche“ Deutsche Küche nicht fehlen.

Wir wünschen Ihnen schon mal viel Spass beim Testen unserer „Geheimtipps“, lassen Sie uns gerne per Kontaktpage an Ihrer Erfahrung teilhaben, vor allem aber einen „guten Appetit“

Restaurants, für Sie getestet

Wenn vorhanden, haben wir die Webseite, die Facebook-Adresse und einen Link zu Tripadvisor für weitere Informationen hinzugefügt.

Für weitere Tipps von Ihnen wären wir sehr Dankbar.


Ondara

Vergel


Zum Abschluß noch ein Gedicht von Wilhelm Busch:

Es wird mit Recht ein guter Braten

Es wird mit Recht ein guter Braten
Gerechnet zu den guten Taten;
Und daß man ihn gehörig mache,
Ist weibliche Charaktersache.
Ein braves Mädchen braucht dazu
Mal erstens reine Seelenruh,
Daß bei Verwendung der Gewürze
Sie sich nicht hastig überstürze.
Dann zweitens braucht sie Sinnigkeit,
Ja, sozusagen Innigkeit,
Damit sie alles appetitlich,
Bald so, bald so und recht gemütlich
Begießen, drehn und wenden könne,
Daß an der Sache nichts verbrenne.
In Summa braucht sie Herzensgüte,
Ein sanftes Sorgen im Gemüte,
Fast etwas Liebe insofern,
Für all die hübschen, edlen Herrn,
Die diesen Braten essen sollen
Und immer gern was Gutes wollen.
Ich weiß, daß hier ein jeder spricht:
Ein böses Mädchen kann es nicht.
Drum hab ich mir auch stets gedacht
Zu Haus und anderwärts:
Wer einen guten Braten macht,
Hat auch ein gutes Herz.
Wilhelm Busch (1832 – 1908),
einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands